Welpen stubenrein bekommen

Ein Dalamatiner Welpe erkundet einen blauen Tunnel der auf einer grünen Wiese liegt

Deine einfache Anleitung


Endlich ist es soweit: Dein kleiner Welpe kommt nach Hause! Ein aufregender Moment – für dich genauso wie für deinen neuen Familienzuwachs. Damit das Zusammenleben gut klappt, ist eines besonders wichtig: Welpen stubenrein zu machen. Mit Geduld, Verständnis und den richtigen Routinen klappt das besser, als du denkst.

Warum Welpen nicht sofort stubenrein sind


  • Dein Welpe hat eine kleine, noch nicht voll ausgeprägte Blase
  • Das Verdauungssystem ist erst im Aufbau
  • Alles ist neu: Gerüche, Geräusche, Umgebung – das kann schnell überfordern


Deshalb heißt es: Verständnis zeigen, nicht schimpfen. Fehler gehören dazu – dein Hund lernt aus ihnen.


Zeichen, woran du erkennst, dass es gleich losgeht


Beobachte deinen Welpen aufmerksam. Häufige Warnsignale:

  • Er durchsucht den Boden oder schnüffelt intensiv
  • Er wirkt unruhig, dreht sich im Kreis oder wirkt, als suche er einen Platz
  • Winseln, Jaulen oder andere Veränderung im Verhalten
  • Wenn er gefressen oder getrunken hat, geschlafen hat, gespielt hat oder gerade aktiver ist als sonst


Wenn du solche Zeichen siehst: sofort rausgehen – jede Minute zählt.


Wie oft musst du mit ihm raus?


Unter 3 Monaten

  • ca. alle 2 Stunden
  • Auch nachts regelmäßig raus – idealerweise alle 3-4 Stunden

3 – 4 Monate

  • ca. alle 3 Stunden
  • Tagsüber Routinen etablieren; nachts ggf. weniger oft

5 – 6 Monate

  • ca. alle 4 Stunden
  • Mit klaren Signalen (Tür, Leine, Stimme) den Ausgang ankündigen


Der richtige Ort & Umgebung


Damit dein Welpe schnell versteht, wo er sich lösen darf:

  • Untergrund: Bevorzuge Rasen, Erde oder Sand. Natürliche Böden helfen dabei, das richtige Verhalten zu verinnerlichen.
  • Umgebung: Ruhig starten, ohne viel Ablenkung; bei zu viel Trubel vergisst dein Welpe oft, warum er eigentlich draußen sein sollte.
  • Nächte: In den ersten Wochen sollte dein Welpe möglichst nahe bei dir schlafen – so merkst du sofort, wenn etwas ansteht.


Was tun, wenn ein Missgeschick passiert?


  1. Wenn du es noch siehst: sofort hinausgehen und loben, wenn er fertig ist.
  2. Wenn du es zu spät merkst: Rege dich nicht auf – einfach sauber machen.
  3. Reinigerwahl: keine ammoniakhaltigen Mittel! Denn der Geruch kann deinen Welpen sogar anregen, genau dort nochmal hinzumachen.


Dein Weg zu einem nachhaltig stubenreinen Welpen


  • Etabliere feste Routinen (Fresszeiten, Schlafen, Spielen, Gassi)
  • Sei konsequent: Ein Verhalten, das draußen erlaubt ist, darf drinnen nicht passieren
  • Geduld ist entscheidend – jeder Welpe lernt in seinem Tempo


Fazit:


Mit Aufmerksamkeit, festen Abläufen und viel positiver Verstärkung kannst du deinen Welpen schon bald stubenrein bekommen. Und denk dran: Welpen sind von Natur aus sauber – mit deiner Hilfe wird dieser Teil eurer gemeinsamen Zeit entspannt und erfolgreich.

Welpen stubenrein bekommen

Ein Dalamatiner Welpe erkundet einen blauen Tunnel der auf einer grünen Wiese liegt

Deine einfache Anleitung


Endlich ist es soweit: Dein kleiner Welpe kommt nach Hause! Ein aufregender Moment – für dich genauso wie für deinen neuen Familienzuwachs. Damit das Zusammenleben gut klappt, ist eines besonders wichtig: Welpen stubenrein zu machen. Mit Geduld, Verständnis und den richtigen Routinen klappt das besser, als du denkst.

Warum Welpen nicht sofort stubenrein sind


  • Dein Welpe hat eine kleine, noch nicht voll ausgeprägte Blase
  • Das Verdauungssystem ist erst im Aufbau
  • Alles ist neu: Gerüche, Geräusche, Umgebung – das kann schnell überfordern


Deshalb heißt es: Verständnis zeigen, nicht schimpfen. Fehler gehören dazu – dein Hund lernt aus ihnen.


Zeichen, woran du erkennst, dass es gleich losgeht


Beobachte deinen Welpen aufmerksam. Häufige Warnsignale:

  • Er durchsucht den Boden oder schnüffelt intensiv
  • Er wirkt unruhig, dreht sich im Kreis oder wirkt, als suche er einen Platz
  • Winseln, Jaulen oder andere Veränderung im Verhalten
  • Wenn er gefressen oder getrunken hat, geschlafen hat, gespielt hat oder gerade aktiver ist als sonst


Wenn du solche Zeichen siehst: sofort rausgehen – jede Minute zählt.


Wie oft musst du mit ihm raus?


Unter 3 Monaten

  • ca. alle 2 Stunden
  • Auch nachts regelmäßig raus – idealerweise alle 3-4 Stunden

3 – 4 Monate

  • ca. alle 3 Stunden
  • Tagsüber Routinen etablieren; nachts ggf. weniger oft

5 – 6 Monate

  • ca. alle 4 Stunden
  • Mit klaren Signalen (Tür, Leine, Stimme) den Ausgang ankündigen


Der richtige Ort & Umgebung


Damit dein Welpe schnell versteht, wo er sich lösen darf:

  • Untergrund: Bevorzuge Rasen, Erde oder Sand. Natürliche Böden helfen dabei, das richtige Verhalten zu verinnerlichen.
  • Umgebung: Ruhig starten, ohne viel Ablenkung; bei zu viel Trubel vergisst dein Welpe oft, warum er eigentlich draußen sein sollte.
  • Nächte: In den ersten Wochen sollte dein Welpe möglichst nahe bei dir schlafen – so merkst du sofort, wenn etwas ansteht.


Was tun, wenn ein Missgeschick passiert?


  1. Wenn du es noch siehst: sofort hinausgehen und loben, wenn er fertig ist.
  2. Wenn du es zu spät merkst: Rege dich nicht auf – einfach sauber machen.
  3. Reinigerwahl: keine ammoniakhaltigen Mittel! Denn der Geruch kann deinen Welpen sogar anregen, genau dort nochmal hinzumachen.


Dein Weg zu einem nachhaltig stubenreinen Welpen


  • Etabliere feste Routinen (Fresszeiten, Schlafen, Spielen, Gassi)
  • Sei konsequent: Ein Verhalten, das draußen erlaubt ist, darf drinnen nicht passieren
  • Geduld ist entscheidend – jeder Welpe lernt in seinem Tempo


Fazit:


Mit Aufmerksamkeit, festen Abläufen und viel positiver Verstärkung kannst du deinen Welpen schon bald stubenrein bekommen. Und denk dran: Welpen sind von Natur aus sauber – mit deiner Hilfe wird dieser Teil eurer gemeinsamen Zeit entspannt und erfolgreich.

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Welpen stubenrein bekommen

Ein Dalamatiner Welpe erkundet einen blauen Tunnel der auf einer grünen Wiese liegt

Deine einfache Anleitung


Endlich ist es soweit: Dein kleiner Welpe kommt nach Hause! Ein aufregender Moment – für dich genauso wie für deinen neuen Familienzuwachs. Damit das Zusammenleben gut klappt, ist eines besonders wichtig: Welpen stubenrein zu machen. Mit Geduld, Verständnis und den richtigen Routinen klappt das besser, als du denkst.

Warum Welpen nicht sofort stubenrein sind


  • Dein Welpe hat eine kleine, noch nicht voll ausgeprägte Blase
  • Das Verdauungssystem ist erst im Aufbau
  • Alles ist neu: Gerüche, Geräusche, Umgebung – das kann schnell überfordern


Deshalb heißt es: Verständnis zeigen, nicht schimpfen. Fehler gehören dazu – dein Hund lernt aus ihnen.


Zeichen, woran du erkennst, dass es gleich losgeht


Beobachte deinen Welpen aufmerksam. Häufige Warnsignale:

  • Er durchsucht den Boden oder schnüffelt intensiv
  • Er wirkt unruhig, dreht sich im Kreis oder wirkt, als suche er einen Platz
  • Winseln, Jaulen oder andere Veränderung im Verhalten
  • Wenn er gefressen oder getrunken hat, geschlafen hat, gespielt hat oder gerade aktiver ist als sonst


Wenn du solche Zeichen siehst: sofort rausgehen – jede Minute zählt.


Wie oft musst du mit ihm raus?


Unter 3 Monaten

  • ca. alle 2 Stunden
  • Auch nachts regelmäßig raus – idealerweise alle 3-4 Stunden

3 – 4 Monate

  • ca. alle 3 Stunden
  • Tagsüber Routinen etablieren; nachts ggf. weniger oft

5 – 6 Monate

  • ca. alle 4 Stunden
  • Mit klaren Signalen (Tür, Leine, Stimme) den Ausgang ankündigen


Der richtige Ort & Umgebung


Damit dein Welpe schnell versteht, wo er sich lösen darf:

  • Untergrund: Bevorzuge Rasen, Erde oder Sand. Natürliche Böden helfen dabei, das richtige Verhalten zu verinnerlichen.
  • Umgebung: Ruhig starten, ohne viel Ablenkung; bei zu viel Trubel vergisst dein Welpe oft, warum er eigentlich draußen sein sollte.
  • Nächte: In den ersten Wochen sollte dein Welpe möglichst nahe bei dir schlafen – so merkst du sofort, wenn etwas ansteht.


Was tun, wenn ein Missgeschick passiert?


  1. Wenn du es noch siehst: sofort hinausgehen und loben, wenn er fertig ist.
  2. Wenn du es zu spät merkst: Rege dich nicht auf – einfach sauber machen.
  3. Reinigerwahl: keine ammoniakhaltigen Mittel! Denn der Geruch kann deinen Welpen sogar anregen, genau dort nochmal hinzumachen.


Dein Weg zu einem nachhaltig stubenreinen Welpen


  • Etabliere feste Routinen (Fresszeiten, Schlafen, Spielen, Gassi)
  • Sei konsequent: Ein Verhalten, das draußen erlaubt ist, darf drinnen nicht passieren
  • Geduld ist entscheidend – jeder Welpe lernt in seinem Tempo


Fazit:


Mit Aufmerksamkeit, festen Abläufen und viel positiver Verstärkung kannst du deinen Welpen schon bald stubenrein bekommen. Und denk dran: Welpen sind von Natur aus sauber – mit deiner Hilfe wird dieser Teil eurer gemeinsamen Zeit entspannt und erfolgreich.