Pubertät: Wenn die Welt spannender ist als du

Ein junger Hund an der Leine zieht nach vorne, während eine Person in Outdoor-Kleidung ihn hält, umgeben von herbstlicher Natur mit Bäumen und Wiese.

Wenn aus dem „Will-to-please“ ein „Will-lieber-nicht“ wird


Du stehst auf der Wiese, die Tasche voller Leckerli, und rufst den Namen deines Hundes. Früher kam er freudestrahlend angerannt, doch heute fixiert er lieber einen Grashalm oder scannt den Horizont. Du fragst dich: „Hat er alles vergessen?“ Keine Sorge: Dein Hund ist in der Pubertät.

Der schleichende Prozess: Von der Vorpubertät zur juvenilen Phase


Oft beginnt es unbemerkt zwischen dem 3. und 6. Monat. Während der Welpe anfangs durch den Folgetrieb eng an deiner Seite blieb, lässt dieser ab der 12. Woche nach. Mit etwa 4 Monaten (bei kleinen Rassen oft früher) beginnt die juvenile Phase. Der Radius wird größer, die Unabhängigkeit wächst und Grenzen werden aktiv ausgetestet. Was oft noch als „verspielt“ abgetan wird, ist bereits der Beginn einer tiefgreifenden Veränderung.


Hormon-Chaos und Gehirn-Baustelle


Zwischen dem 5. und 8. Monat erreicht der Wahnsinn seinen Höhepunkt. Testosteron und Östrogen fluten den Körper, während im Gehirn ein massiver Umbau stattfindet. Instinkte wie Jagdtrieb, Sexualtrieb oder Ressourcensicherung erwachen. Aber Achtung: Die Pubertät ist zwar der Auslöser für dieses Verhalten, aber sie ist nicht die alleinige Ursache für den Ungehorsam.


Das Missverständnis: Konditionierung vs. Erziehung


Viele Probleme entstehen, weil das bisherige Training rein auf positiver Konditionierung basierte. Dein Hund hat zwar gelernt, was „Sitz“ bedeutet, aber er hat nicht begriffen, dass es notwendig ist, deine Forderungen immer umzusetzen. Wenn ein Nicht-Handeln keine Konsequenz hat, wägt der Hund ab:


„Ist der Keks besser als der Hase? Nein? Dann wähle ich den Hasen.“


Hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen Erziehung statt Training. Ein Hund, der nur über Leckerli „funktioniert“, sieht deine Anweisungen lediglich als Vorschlag.


Führen oder Folgen – Eine Frage der Kompetenz


In der Natur gibt es für einen Hund nur zwei Rollen: Entweder er führt oder er folgt. Ein Welpe folgt instinktiv, doch in der Pubertät entwickelt er die Fähigkeit, selbst Verantwortung zu übernehmen. Er stellt dir nun täglich die Vertrauensfrage:


„Bist du kompetent genug, uns sicher zu führen? Kannst du dich bei mir durchsetzen? Wenn nicht, muss ich die Situation wohl selbst regeln.“


Deshalb basiert unser Ausbildungskonzept nicht auf bloßer Bestechung, sondern auf dem Aufbau einer stabilen Beziehungsstruktur.


Kritikfähigkeit und Respekt von Anfang an


Echte Erziehung bedeutet, dass der Hund lernt, kritikfähig zu sein und auf Ansagen nachzugeben. Das hat nichts mit Härte zu tun, sondern mit Respekt und Vertrauen. Ein souveräner Mensch setzt Grenzen, damit der Hund sich sicher fühlen kann. Nur wer führen kann, wird einen entspannten Begleiter an seiner Seite haben.


Wir lassen dich nicht im Regen stehen!


Steckst du gerade mitten im Hormon-Chaos? Hast du das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren? Es ist nie zu spät, die Weichen neu zu stellen. Die Pubertät ist die perfekte Zeit, eure Bindung auf ein neues Level zu heben – weg vom „Keks-Automaten“, hin zu echter Beziehung.


Gib die Hoffnung nicht auf! Ruf uns an und wir bringen wieder Ruhe und klare Strukturen in euren Alltag.


Deine Hundeschule für Oberhausen, Bottrop, Dinslaken und Umgebung


Du suchst Unterstützung in der Pubertätsphase deines Hundes? Als Experten für Beziehungsarbeit begleiten wir dich und deinen Vierbeiner im Raum Sprockhövel, Oberhausen, Bottrop (inkl. Kirchhellen), Dinslaken und Hünxe.


Egal ob im Einzeltraining oder in unseren speziellen Kursen – wir helfen dir dabei, die Führung souverän zu übernehmen, damit ihr entspannt durch die „Sturm-und-Drang-Zeit“ kommt. Wir freuen uns darauf, dich und deinen Hund in unserer Region persönlich kennenzulernen!

Pubertät: Wenn die Welt spannender ist als du

Ein junger Hund an der Leine zieht nach vorne, während eine Person in Outdoor-Kleidung ihn hält, umgeben von herbstlicher Natur mit Bäumen und Wiese.

Wenn aus dem „Will-to-please“ ein „Will-lieber-nicht“ wird


Du stehst auf der Wiese, die Tasche voller Leckerli, und rufst den Namen deines Hundes. Früher kam er freudestrahlend angerannt, doch heute fixiert er lieber einen Grashalm oder scannt den Horizont. Du fragst dich: „Hat er alles vergessen?“ Keine Sorge: Dein Hund ist in der Pubertät.

Der schleichende Prozess: Von der Vorpubertät zur juvenilen Phase


Oft beginnt es unbemerkt zwischen dem 3. und 6. Monat. Während der Welpe anfangs durch den Folgetrieb eng an deiner Seite blieb, lässt dieser ab der 12. Woche nach. Mit etwa 4 Monaten (bei kleinen Rassen oft früher) beginnt die juvenile Phase. Der Radius wird größer, die Unabhängigkeit wächst und Grenzen werden aktiv ausgetestet. Was oft noch als „verspielt“ abgetan wird, ist bereits der Beginn einer tiefgreifenden Veränderung.


Hormon-Chaos und Gehirn-Baustelle


Zwischen dem 5. und 8. Monat erreicht der Wahnsinn seinen Höhepunkt. Testosteron und Östrogen fluten den Körper, während im Gehirn ein massiver Umbau stattfindet. Instinkte wie Jagdtrieb, Sexualtrieb oder Ressourcensicherung erwachen. Aber Achtung: Die Pubertät ist zwar der Auslöser für dieses Verhalten, aber sie ist nicht die alleinige Ursache für den Ungehorsam.


Das Missverständnis: Konditionierung vs. Erziehung


Viele Probleme entstehen, weil das bisherige Training rein auf positiver Konditionierung basierte. Dein Hund hat zwar gelernt, was „Sitz“ bedeutet, aber er hat nicht begriffen, dass es notwendig ist, deine Forderungen immer umzusetzen. Wenn ein Nicht-Handeln keine Konsequenz hat, wägt der Hund ab:


„Ist der Keks besser als der Hase? Nein? Dann wähle ich den Hasen.“


Hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen Erziehung statt Training. Ein Hund, der nur über Leckerli „funktioniert“, sieht deine Anweisungen lediglich als Vorschlag.


Führen oder Folgen – Eine Frage der Kompetenz


In der Natur gibt es für einen Hund nur zwei Rollen: Entweder er führt oder er folgt. Ein Welpe folgt instinktiv, doch in der Pubertät entwickelt er die Fähigkeit, selbst Verantwortung zu übernehmen. Er stellt dir nun täglich die Vertrauensfrage:


„Bist du kompetent genug, uns sicher zu führen? Kannst du dich bei mir durchsetzen? Wenn nicht, muss ich die Situation wohl selbst regeln.“


Deshalb basiert unser Ausbildungskonzept nicht auf bloßer Bestechung, sondern auf dem Aufbau einer stabilen Beziehungsstruktur.


Kritikfähigkeit und Respekt von Anfang an


Echte Erziehung bedeutet, dass der Hund lernt, kritikfähig zu sein und auf Ansagen nachzugeben. Das hat nichts mit Härte zu tun, sondern mit Respekt und Vertrauen. Ein souveräner Mensch setzt Grenzen, damit der Hund sich sicher fühlen kann. Nur wer führen kann, wird einen entspannten Begleiter an seiner Seite haben.


Wir lassen dich nicht im Regen stehen!


Steckst du gerade mitten im Hormon-Chaos? Hast du das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren? Es ist nie zu spät, die Weichen neu zu stellen. Die Pubertät ist die perfekte Zeit, eure Bindung auf ein neues Level zu heben – weg vom „Keks-Automaten“, hin zu echter Beziehung.


Gib die Hoffnung nicht auf! Ruf uns an und wir bringen wieder Ruhe und klare Strukturen in euren Alltag.


Deine Hundeschule für Oberhausen, Bottrop, Dinslaken und Umgebung


Du suchst Unterstützung in der Pubertätsphase deines Hundes? Als Experten für Beziehungsarbeit begleiten wir dich und deinen Vierbeiner im Raum Sprockhövel, Oberhausen, Bottrop (inkl. Kirchhellen), Dinslaken und Hünxe.


Egal ob im Einzeltraining oder in unseren speziellen Kursen – wir helfen dir dabei, die Führung souverän zu übernehmen, damit ihr entspannt durch die „Sturm-und-Drang-Zeit“ kommt. Wir freuen uns darauf, dich und deinen Hund in unserer Region persönlich kennenzulernen!

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Pubertät: Wenn die Welt spannender ist als du

Ein junger Hund an der Leine zieht nach vorne, während eine Person in Outdoor-Kleidung ihn hält, umgeben von herbstlicher Natur mit Bäumen und Wiese.

Wenn aus dem „Will-to-please“ ein „Will-lieber-nicht“ wird


Du stehst auf der Wiese, die Tasche voller Leckerli, und rufst den Namen deines Hundes. Früher kam er freudestrahlend angerannt, doch heute fixiert er lieber einen Grashalm oder scannt den Horizont. Du fragst dich: „Hat er alles vergessen?“ Keine Sorge: Dein Hund ist in der Pubertät.

Der schleichende Prozess: Von der Vorpubertät zur juvenilen Phase


Oft beginnt es unbemerkt zwischen dem 3. und 6. Monat. Während der Welpe anfangs durch den Folgetrieb eng an deiner Seite blieb, lässt dieser ab der 12. Woche nach. Mit etwa 4 Monaten (bei kleinen Rassen oft früher) beginnt die juvenile Phase. Der Radius wird größer, die Unabhängigkeit wächst und Grenzen werden aktiv ausgetestet. Was oft noch als „verspielt“ abgetan wird, ist bereits der Beginn einer tiefgreifenden Veränderung.


Hormon-Chaos und Gehirn-Baustelle


Zwischen dem 5. und 8. Monat erreicht der Wahnsinn seinen Höhepunkt. Testosteron und Östrogen fluten den Körper, während im Gehirn ein massiver Umbau stattfindet. Instinkte wie Jagdtrieb, Sexualtrieb oder Ressourcensicherung erwachen. Aber Achtung: Die Pubertät ist zwar der Auslöser für dieses Verhalten, aber sie ist nicht die alleinige Ursache für den Ungehorsam.


Das Missverständnis: Konditionierung vs. Erziehung


Viele Probleme entstehen, weil das bisherige Training rein auf positiver Konditionierung basierte. Dein Hund hat zwar gelernt, was „Sitz“ bedeutet, aber er hat nicht begriffen, dass es notwendig ist, deine Forderungen immer umzusetzen. Wenn ein Nicht-Handeln keine Konsequenz hat, wägt der Hund ab:


„Ist der Keks besser als der Hase? Nein? Dann wähle ich den Hasen.“


Hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen Erziehung statt Training. Ein Hund, der nur über Leckerli „funktioniert“, sieht deine Anweisungen lediglich als Vorschlag.


Führen oder Folgen – Eine Frage der Kompetenz


In der Natur gibt es für einen Hund nur zwei Rollen: Entweder er führt oder er folgt. Ein Welpe folgt instinktiv, doch in der Pubertät entwickelt er die Fähigkeit, selbst Verantwortung zu übernehmen. Er stellt dir nun täglich die Vertrauensfrage:


„Bist du kompetent genug, uns sicher zu führen? Kannst du dich bei mir durchsetzen? Wenn nicht, muss ich die Situation wohl selbst regeln.“


Deshalb basiert unser Ausbildungskonzept nicht auf bloßer Bestechung, sondern auf dem Aufbau einer stabilen Beziehungsstruktur.


Kritikfähigkeit und Respekt von Anfang an


Echte Erziehung bedeutet, dass der Hund lernt, kritikfähig zu sein und auf Ansagen nachzugeben. Das hat nichts mit Härte zu tun, sondern mit Respekt und Vertrauen. Ein souveräner Mensch setzt Grenzen, damit der Hund sich sicher fühlen kann. Nur wer führen kann, wird einen entspannten Begleiter an seiner Seite haben.


Wir lassen dich nicht im Regen stehen!


Steckst du gerade mitten im Hormon-Chaos? Hast du das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren? Es ist nie zu spät, die Weichen neu zu stellen. Die Pubertät ist die perfekte Zeit, eure Bindung auf ein neues Level zu heben – weg vom „Keks-Automaten“, hin zu echter Beziehung.


Gib die Hoffnung nicht auf! Ruf uns an und wir bringen wieder Ruhe und klare Strukturen in euren Alltag.


Deine Hundeschule für Oberhausen, Bottrop, Dinslaken und Umgebung


Du suchst Unterstützung in der Pubertätsphase deines Hundes? Als Experten für Beziehungsarbeit begleiten wir dich und deinen Vierbeiner im Raum Sprockhövel, Oberhausen, Bottrop (inkl. Kirchhellen), Dinslaken und Hünxe.


Egal ob im Einzeltraining oder in unseren speziellen Kursen – wir helfen dir dabei, die Führung souverän zu übernehmen, damit ihr entspannt durch die „Sturm-und-Drang-Zeit“ kommt. Wir freuen uns darauf, dich und deinen Hund in unserer Region persönlich kennenzulernen!